Klarer Heimsieg der Red Bulls gegen Hydro Fehérvár AV19

29.01.2026

David Kickert (c) Karpaviciute EC Red Bull Salzburg
David Kickert

Der EC Red Bull Salzburg gewann das Heimspiel der win2day ICE Hockey League gegen Hydro Fehérvár AV19 in der ausverkauften Salzburger Eisarena mit 4:0 und bleibt damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Red Bulls dominierten die Ungarn über weite Strecken und begeisterten mit schönem Kombinationsspiel. Die Gäste kamen zwar auch zu ihren Möglichkeiten, hatten dem druckvollen Salzburger Spiel insgesamt aber nicht viel entgegenzusetzen. Die Torschützen Brandon Coe, Troy Bourke, Devante Stephens und Travis St. Denis zeichneten heute für den Erfolg verantwortlich. Abgesichert vom starken David Kickert, der sein fünftes Saison-Shutout feierte. 

 

EC Red Bull Salzburg: Aufregung vor dem letztes Heimspiel vor der Olympia-Pause

28.01.2026

ICE Hockey League (c) maic
Ärger über Verhältnismäßig der Strafen

Nach dem Road-Trip der letzten Woche in der win2day ICE Hockey League geht es für den  EC Red Bull Salzburg ins nächste Heimspiel, gegen Hydro Fehérvár AV19 (Mi 28.1.2026 - 19:15 Uhr, Ladies Night, Livestream). Die Red Bulls haben die letzten zwei Auswärtsspiele gegen Graz und Klagenfurt gewonnen und wollen an dieser starken Performance auch gegen Székesfehérvár festhalten, um wenige Runden vor dem Grunddurchgangsende im Kampf um den zweiten Tabellenplatz weiter wichtige Punkte zu sammeln. Im Vorfeld der Partie herrschen jetzt im Bullen Lager große Aufregung über Strafen der Liga. Es geht um die Verhältnismäßig - Kritik wird härter bestraft als Fouls mit gesundheitlichen Folgen: 

 

Fragwürdige Relation von Strafen der Liga

Nach dem emotionsgeladenen Spiel am 23. Januar in Graz gegen die Moser Medical Graz99ers, in dessen Folge die Salzburger Spieler Dennis Robertson und Florian Baltram mit Gehirnerschütterung aus dem Spiel ausgeschieden sind, wurden von der ICE Hockey League im Nachgang folgende Strafen gegen Grazer Spieler ausgesprochen: 

Red Bulls: Budapest auswärts weiterhin unbesiegbar

22.01.2026

EC Red Bull Salzburg (c) Mackinger EC Red Bull Salzburg
EC Red Bull Salzburg

Der EC Red Bull Salzburg unterlag beim Auswärtsspiel der win2day ICE Hockey League gegen FTC-Telekom Budapest mit 2:4. Die Red Bulls hatten den besseren Start, mussten nach der 1:0-Führung von Peter Schneider aber noch im ersten Abschnitt den Ausgleich hinnehmen. Im zweiten Durchgang wussten die Hausherren ihre Chancen zu nutzen und zogen mit zwei Toren davon. Das hätte von den Red Bulls im starken Schlussdrittel noch aufgeholt werden können – Lucas Thaler traf auch zum 2:3-Anschluss –, aber danach sollte trotz drückender Überlegenheit nichts mehr reingehen und ein Empty-Net-Tor besiegelte schließlich die zweite Saison-Niederlage der Red Bulls in Budapest.

Head Coach Manny Viveiros: „Wir haben trotz der Niederlage gut gespielt und uns viele Chancen erarbeitet. Budapest hat gut verteidigt und zwei kleine Unachtsamkeiten haben ihnen im zweiten Abschnitt zwei Tore ermöglicht. Aber danach hatten wir noch so viele Möglichkeiten und waren nahe am Ausgleich dran. Aber es hat heute nicht sein sollen.“ 

win2day ICE Hockey League

FTC-Telekom Budapest – EC Red Bull Salzburg  4:2 (1:1, 2:0, 1:1)

Tore:  0:1 | 16:25 | Peter Schneider, 1:1 | 19:02 | Joose Antonen, 2:1 | 28:53 | Gordon Green, 3:1 | 39:08 | Andras Mihalik, 3:2 | 46:00 | Lucas Thaler, 4:2 | 59:59 | Joose Antonen | EN
Zuschauer: 1.505

 

Siegesserie der Red Bulls endet in Bruneck

11.01.2026

Lucas Thaler (c) Fabian Weirather - EC Red Bull Salzburg
Lucas Thaler

Der EC Red Bull Salzburg musste sich im Auswärtsspiel der win2day ICE Hockey League nach zuletzt zwölf Siegen in Serie gegen den HC Falkensteiner Pustertal Wölfe mit 1:4 geschlagen geben. In einem Spiel, das von den Red Bulls im Angriff Großteils diktiert wurde, führten die Hausherren nach dem ersten Abschnitt mit 2:1 und nutzten dabei ihre Chancen effizient. Die Red Bulls waren im zweiten Abschnitt richtig drückend und hatten eine Vielzahl an Möglichkeiten, konnten aber nicht ausgleichen. Im emotionalen Schlussdrittel entschied Pustertal die Partie mit einem Powerplay-Treffer in der Schlussphase und abschließendem Empty-Net-Tor. Die Red Bulls unterlagen damit erstmals wieder seit zwölf Spielen und konnten Pustertal auch im dritten Saison-Duell nicht bezwingen. Das Salzburger Tor schoss Mario Huber.

Manny Viveiros: „Wir sind ein bisschen frustriert. Wir hatten unsere Chancen und haben zu wenig Tore daraus gemacht. Ich kann mit der Leistung der Jungs nicht unzufrieden sein. Aber Pustertal hat hart gekämpft in der guten Atmosphäre ihrer Heimarena und bei uns war es heute leider zu wenig.“

win2day ICE Hockey League
HC Falkensteiner Pustertal – EC Red Bull Salzburg 4:1 (2:1, 0:0, 2:0)

Red Bulls: Anlauf zum ersten Saison-Sieg gegen Ljubljana

09.01.2026

Thomas Raffl (c) Angerer EC Red Bull Salzburg
Thomas Raffl

Der EC Red Bull Salzburg empfängt in der win2day ICE Hockey League Olimpija Ljubljana in der Eisarena Salzburg (19:15 Uhr, Student Hockey Night, Livestream). Die Red Bulls gehen mit der aktuellen 11 Spiele zählenden Siegesserie mit großem Selbstvertrauen in die Begegnung, haben aber gegen die Slowenen in den bisherigen zwei Vergleichen noch nicht gewinnen können.

Im Rahmen dieses Spiels wird Salzburgs Kapitän Thomas Raffl feierlich geehrt, der 39-jährige Stürmer hat im letzten Spiel in Bozen sein 1.000. Liga-Spiel bestritten.

 

Ausgangslage

Für die Red Bulls könnte es im Moment nicht besser laufen. Nach einigem Auf und Ab im Herbst letzten Jahres und Anfang Dezember kurzzeitig auf dem achten Tabellenplatz, hat der amtierende Meister im weiteren Verlauf des Dezembers in die Erfolgsspur zurückgefunden, hält auf dem dritten Tabellenplatz und hat die letzten 11 Spiele (!) in Folge gewonnen. Das ist den Salzburgern zuletzt in der Playoff-Serie des Frühjahrs 2022 gelungen, als sie sogar 12 Spiele in Folge – zugleich Clubrekord! – gewonnen haben. Nun wollen die Red Bulls auch Olimpija Ljubljana schlagen. Auch um die Serie neuerlich zu verlängern, aber in erster Linie, um die Slowenen erstmals in dieser Saison zu besiegen. In den bisherigen zwei Saisonbegegnungen hatten sie jeweils das bessere Ende für sich.