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Vali Höll triumphiert beim UCI Downhill-Weltcup in Saalfelden Leogang

10.06.2024

Vali Hoell (c) Patrick Wasshuber
Vali Hoell

Vali Höll und Loic Bruni heißen die Sieger beim großen Finale der WHOOP UCI Mountain Bike World Series in Österreichs größter Bike-Region Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Mit den herausfordernden Streckenbedingungen auf der Leoganger „Speedster Line“ kamen die beiden Gesamtweltcupführenden mit Abstand am besten zurecht und zeigten der Konkurrenz souverän ihre Grenzen auf. 

Überfliegerin Vali Höll verteidigt den Titel beim Heimweltcup

Bei herausfordernden bis schwierigen Streckenbedingungen auf der Leoganger Speedster Line zeigte Lokalmatadorin Vali Höll (YT MOB) einmal mehr, dass sie derzeit in einer eigenen Liga fährt. Als letzte Starterin sicherte sich Höll mit über sieben Sekunden Vorsprung den Sieg bei ihrem Heimweltcup.

“Bahn frei” für Pinzgauer Lokalbahn

08.06.2024

Pinzgauer Lokalbahn (c) Land Salzburg Wautischer
Pinzgauer Lokalbahn

Im Sommer 2021 wurden die Gleisanlagen der Pinzgauer Lebensader beim Hochwasser in vielen Bereichen komplett zerstört. Seither wurde intensiv an der Planung einer Hochwasser-sicheren Bahn und am Wiederaufbau gearbeitet. Nach rund 15 Monaten Bauzeit fährt die Pinzgaubahn ab 17. Juni wieder die rund 28 Schienenkilometer von Zell am See bis nach Mittersill - mit längeren und attraktiven Betriebszeiten.

Längere Betriebszeiten

Die Bauarbeiten zwischen Niedernsill und Mittersill befinden sich auf der Zielgeraden. Die Pinzgaubahn fährt ab 17. Juni wieder durchgängig zwischen Zell am See und Mittersill, der Schienenersatzverkehr ist nicht mehr nötig. Für Pendler sowie die Gäste im Oberpinzgau sind die neuen, verlängerten Betriebszeiten eine zusätzliche Verbesserung des Öffi-Angebotes. Land und Bund investieren in den Wiederaufbau der Strecke bis Krimml rund 44,6 Millionen Euro.

Erstmals im Österreich-Design: Bundesliga präsentiert neuen Ligaball

07.06.2024

Derbystar Sommer (c) Bundesliga
Neuer Liga-Ball

Ein neuer Ligaball wird in der kommenden Saison 2024/25 durch die Stadien der ADMIRAL Bundesliga und ADMIRAL 2. Liga rollen. Produziert und geliefert wird dieser erstmals von DERBYSTAR. Die Partnerschaft mit dem niederrheinischen Sportartikelhersteller, der zur SELECT Sport Gruppe gehört, hat die Bundesliga bereits im vergangenen Herbst präsentiert. 

Erstmals wird der Ligaball nicht nur mit dem Bewerbslogo veredelt, sondern erstrahlt in einem eigens für die Österreichische Fußball-Bundesliga kreierten Design. Passend zur Premiere trägt das Modell „ÖFBL Brillant APS“ die Landesfarben Rot-Weiß-Rot.

Als Grafikelemente sind in Anlehnung an die ersten beiden Zeilen der Bundeshymne „Land der Berge, Land am Strome“ Gebirgsketten und Flüsse in das Design eingearbeitet, zudem sind auch Spielfelder sowie das jeweilige Bewerbslogo auf dem Ball zu sehen. 

Gefährlicher Felssturz beim Pass Lueg

06.06.2024

Felssturz (c) Land Salzburg Landesgeologischer Dienst
Felssturz

Felssturz auf der B159, der Salzachtal Straße, bei Golling! Große Mengen an Holz, Geröll und Gestein müssen jetzt mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Der wichtige Straßenabschnitt bleibt daher bis auf Weiteres gesperrt!

Kurz nach Golling in Fahrtrichtung Süden sind mehrere Felsbrocken niedergegangen. Personen sind nach nicht zu Schaden gekommen. Rund 20 Kubikmeter Fels und Gestein sind abgerutscht sind. Das Sicherheitsnetz an der betroffenen Stelle bremste jedoch die Rutschung, sodass nur ein bis zwei Kubikmeter auf die Straße gelangten. Vier Autos wurden beim Felssturz beschädigt, die Insassen blieben aber laut Auskunft der Bezirkshauptmannschaft Hallein unverletzt.

„Leider ist der kritische Bereich oberhalb des zerstörten Schutzzaunes massiver als gedacht. Die Mitarbeiter der Straßenmeisterei benötigen hier Unterstützung mittels Hubschrauber, um das lockere Gestein und Holz abzutransportieren“, informiert der Landesgeologe Rainer Braunstingl. 

FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025: Polizei mit High-Tech

05.06.2024

Günther Marek und Elena-Katharina Liedl (c) Maier
Günther Marek und Elena-Katharina Liedl

Die Vorbereitungen für die Alpine Ski-WM 2025 laufen auf Hochtouren – nicht nur bei den Athleten, sondern auch bei der Polizei. Von Verkehrsregelungen, Kleinkriminellen, Drogendealern, Dopingsündern, Kartenfälschern, Cyberattacken bis hin zur latenten Terrorgefahr – die Herausforderungen für die Polizei sind groß und vielfältig. Mit anderen Worten, auf die Sicherheitshüter warten bei der WM mindestens genauso viele „Spezialdisziplinen“ wie bei den Athleten auf der Piste.

Polizeieinsätze – das gab es auch schon bei der SKI-WM 1991. So berichtet etwa eine regionale Tageszeitung über den ersten „Kriminalfall“ wie folgt: Drei Burschen wurden dabei „betreten“, als sie auf dem Dorfplatz von Saalbach einen ausgestellten Audi zerkratzten. (Anm.: Audi hat schon damals den Fuhrpark inkl. Shuttle Service für die Offiziellen gestellt). Ein Wachdienstmitarbeiter, der sie zur Rede gestellt hatte, wurde dabei verletzt. Die Übeltäter wurden jedoch rasch geschnappt und „von der Gendarmerie“ abgeführt. Es sei eine „besoffene Geschichte“ gewesen. 

Halbzeitfeier beim Kraftwerk Stegenwald

05.06.2024

Kraftwerk Stegenwald (c) Verbund
Baustelle Kraftwerk Stegenwald

Ende Juni 2023 erfolgte der Spatenstich für das Salzachkraftwerk Stegenwald. Es soll ein wichtiger Baustein in Richtung Energiewende werden und künftig so viel sauberen Strom erzeugen, wie 20.000 Haushalte im Durchschnitt im Jahr verbrauchen. Jetzt wurde der Baufortschritt mit einer kleinen Halbzeitfeier begangen.

Die Arbeiten für das Salzachkraftwerk Stegenwald liegen voll im Zeitplan. So wurden bereits ein Großteil des zukünftigen Stauraums und Maßnahmen zum Hochwasserschutz sowie die Unterwasserstrecke des Kraftwerks fertiggestellt. Am Kraftwerk selbst werden im Frühsommer die Hauptbetonarbeiten soweit abgeschlossen sein, dass die Anlieferung und Montage des ersten von zwei Maschinensätzen beginnen kann. Die beiden Maschinen haben eine Leistung von in Summe 14,3 Megawatt und wiegen nach Fertigstellung zusammen rund 265 Tonnen. Sämtliche Anlagenteile werden von österreichischen Herstellern geliefert.

HSV Red Bull Salzburg: Silberner Auftakt beim Weltcup

04.06.2024

Sebastian Graser (c) HSV Red Bull Salzburg
Sebastian Graser

Vom Sommersaison-Auftakt der Fallschirmsprung-Weltcupserie in Cahors/Frankreich nimmt der HSV Red Bull Salzburg eine Silbermedaille mit nach Hause. Sebastian Graser glänzt mit dem zweiten Platz bei den Herren.

Nach längerer Pause befinden sich die Fallschirmspringer des HSV Red Bull Salzburg endlich wieder im Wettkampfmodus und legten im französischen Cahors einen sehr guten Start in die Sommersaison hin. Dort fand jetzt der erste Stopp der Weltcupserie im Fallschirm-Zielspringen statt. Trotz herausfordernder Bedingungen zeigte das Team des HSV Red Bull Salzburg beeindruckende Leistungen und behauptete sich gegen 31 starke internationale Teams.

Trotz starken Windes und wechselhafter Thermik behielt Sebastian Graser die Nerven und sicherte sich dank toller Sprungleistungen die Silbermedaille bei den Herren. Der Elsbethner ersprang zwar ex aequo mit einem Deutschen 6cm Gesamtabweichung wurde jedoch aufgrund der Reihung der „Nuller“ auf Platz 2 vorgereiht.

Vierschanzentournee: Bischofshofener wird neuer Tourneepräsident

03.06.2024

Manfred Schuetzenhofer (c) Ingo Jensen Vierschanzentournee
Manfred Schuetzenhofer

Manfred Schützenhofer aus Bischofshofen ist neuer Präsident der Vierschanzentournee der Skispringer. Der 53-jährige aus Bischofshofen löst Peter Kruijer ab. Anlässlich des jährlichen Präsidententreffens, das jetzt in Kitzbühel stattfand, bestimmten die Vorsitzenden und Präsidenten der Tournee-Partnervereine aus Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Bergisel Innsbruck den 53-jährigen Präsidentenkollegen aus Bischofshofen einstimmig zum Nachfolger von Dr. Peter Kruijer (Oberstdorf), der das Amt in den vergangenen drei Jahren innehatte. Die Geschäftsstelle der Vierschanzentournee verbleibt in Oberstdorf.

„Die Berufung zum Präsidenten der Vierschanzentournee ist eine große Ehre für mich und eine riesige Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, sagte Schützenhofer. Gemeinsam mit seinen Führungskollegen Georg Geiger (SC Oberstdorf), Michael Maurer (SC Partenkirchen) und Alfons Schranz (SC Bergisel Innsbruck) hatte Schützenhofer bereits bei der Frühjahrstagung der Tournee Mitte Mai in Innsbruck den bisherigen Tourneepräsidenten Dr. Peter Kruijer (Oberstdorf) mit dem kleinen Tourneeadler ausgezeichnet. 

„Die Tournee hat dir viel zu verdanken, Peter, du hast wirklich Großartiges geleistet“, erklärte SCP-Chef Michael Maurer bei der Ehrung.

SALZBURGER FESTSPIELE 2024: Jedermann startet mit den Proben

03.06.2024

Philipp Hochmair und Deleila Piasko (c) SF Jan Friese
Philipp Hochmair und Deleila Piasko

Willkommen in Salzburg! – heißt es heute für das Ensemble der Neuproduktion des legendären “Jedermann” der Salzburger Festspiel. Erstmals treffen sich die Dartsteller zur ersten Leseprobe. Regisseur Robert Carsen erarbeitet die Neuinszenierung, die am 20. Juli Premiere hat. 13 weitere Vorstellungen folgen bis zum 28. August.

Philipp Hochmair ist – einschließlich seiner Auftritte am Domplatz 2018 – der 21. Jedermann-Darsteller seit der erstmaligen Aufführung von Hofmannsthals „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ in der Regie von Max Reinhardt am 22. August 1920.

Deleila Piasko übernimmt als 38. Darstellerin die Rolle der Buhlschaft.
 
Parallel zum ersten Treffen beginnen auf dem Domplatz der Aufbau und die technische Einrichtung für Bühnenbild und Tribüne.

 

Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)

Jedermann Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes

Domplatz / Großes Festspielhaus

Countdown: Noch 250 Tage bis zur Ski-WM 2025

30.05.2024

Mirjam Puchner (c) Maier
Heiß auf die Heim-WM: Mirjam Puchner

Es tut sich was im Glemmtal – die Alpine Ski WM der FIS steigt zwar erst im Februar des nächsten Jahres, doch die Vorbereitung auf das große Spektakel läuft längst auf Hochtouren. Zum zweiten Mal nach 1991 putzt sich die Region Saalbach-Hinterglemm für das Ski-Championat mächtig heraus. 250 Tage vor dem ersten Rennen gab der ÖSV jetzt Einblicke in die Vorbereitungen, sowohl in die organisatorischen als auch in die sportlichen.

Mega-Bauprojekte bringt die aktuelle WM nicht ins Glemmtal. Die hatte schon die WM 1991 gebracht: Für das damalige Mega-Ski-Event wurde die Kohlmaisgipfelbahn gebaut und sowohl Saalbach als auch Hinterglemm erhielten jeweils Tunnels, die den Durchgangsverkehr um die Dörfer herumführen. Davon profitieren die Glemmtaler noch heute. Dennoch wird an allen Ecken neu gebaut, saniert und behübscht. Diesesmal sind es eher die kleinen, smarten Verbesserungen. Allen voran die Verschönerung der Ortsmitte von Hinterglemm mittels „Zuwegung“ – das ist unter anderem eine Granitpflasterung der verkehrsberuhigten Bereiche, die bei der WM als Fanmeile genutzt werden. Und dann ist es der Geh- und Radweg entlang der Glemmtaler Ache, der so optimiert wird, dass er im Notfall als zweite Aufschließungsstraße für das ganz Tal genutzt werden kann. Und die Tennishalle in Hinterglemm wird modernisiert, damit sie während der WM als Media-Center und danach als Mehrzweckhalle genutzt werden kann.

Let’s rock the season: “Motortag” am Salzburgring

29.05.2024

Motortag 2024 (c) Motortag
Gaisbergrennen und TCR Europe Touring Car Series

Nach der erfolgreichen Premiere findet der Motortag 2024 zum zweiten Mal in Salzburg statt. Auch in diesem Jahr ist der legendäre Salzburgring Schauplatz für die Motorsport und Tuning-Szene in Österreich – und das für ein ganzes Wochenende.

Unter dem Motto „Let’s rock the season“ trifft der Motortag am 1. und 2. Juni 2024 auf das Gaisbergrennen und die TCR Europe Touring Car Series: Dank dieses Line-Ups können tausende Besucher am Salzburgring zwei Tage lang Motorsport pur erleben – und beim "Freien Fahren" sogar selbst Ringfeeling spüren. Klassiker der Automobilgeschichte, Tourenwagen der TCR Europe, innovative E-Autos, Supercars, Oldtimer, Rallye-Autos, 1/4 Meile-Dragrace Sportwagen, US Cars, Turbofahrzeuge wie am Turbolympics sowie legendäre Motorräder und Mopeds bis hin zur Puch Maxi.

 

„Höre und du wirst ankommen“

29.05.2024

Birnbacher Weites Leben (c) TYROLIA
Korbinian Birnbacher

Mönch und Erzabt im 21. Jahrhundert – klingt etwas verstaubt, ist es aber nicht: Korbinian Birnbacher ist ein lebendes Beispiel dafür und gewährt jetzt mit einem neuen Buch Einblicke in sein spannendes Leben als “Boss” des wohl bedeutendsten und traditionsreichsten Klosters Mitteleuropas.

Korbinian Birnbacher steht an der Spitze der Erzabtei St. Peter in Salzburg. Im ältesten ununterbrochen bestehenden Kloster im deutschen Sprachraum lebt er mit zwei Dutzend Mönchen nach der Regel des heiligen Benedikt.

„Höre und du wirst ankommen“, sagt diese 1500 Jahre alte Regel. Die maßvolle Unterscheidung ist ihr oberster Grundsatz. Die Weite des Lebens und die Weite des Herzens prägen ihren humanistischen und spirituellen Geist. 

Korbinian Birnbacher schildert seinen Werdegang und erzählt von den Ecken und Kanten der 73 Kapitel der Benediktregel, die er auch als Bauplan für ein gutes, gelingendes Leben für alle Orientierungssuchenden zu schätzen gelernt hat. 

Dramatische Szenen am Fußballplatz: Linienrichter erfolgreich wiederbelebt

29.05.2024

Wiedersehen mit Lebensrettern (c) Rotes Kreuz Salzburg.jpg
Wiedersehen mit Lebensrettern

Bei einem Fußballspiel in Koppl bricht plötzlich ein Linienrichter zusammen. Zwei Zuschauer erkennen den Ernst der Lage, laufen sofort los und beginnen gemeinsam mit der Wiederbelebung. Kurz darauf trefffen die alarmierten Rettungskräfte ein und transportierten den Patienten ins Krankenhaus. Neun Monate später traf er jetzt seine Lebensretter.

 

 

Es war ein heißer Sommertag im August 2023. In der 2. Landesliga Nord spielte der USV Koppl gegen den SV Grödig 1b. Die Heimmannschaft lag deutlich in Führung, dementsprechend gut war die Stimmung unter den Zuschauern. Doch plötzlich war alles anders: Helmut, einer der Linienrichter, war am Spielfeldrand zusammengebrochen. Zwei aufmerksame Zuschauer erkannten sofort den Ernst der Lage und liefen zur Seitenlinie. Ihnen war rasch klar, dass es sich um einen Atem-Kreislaufstillstand handelte. Ohne zu zögern begannen die beiden mit der Wiederbelebung, während ein Co-Trainer den Notruf absetzte.

Tourismusprojekt des Jahres kommt aus Radstadt

21.05.2024

Tourismuspreis 2024 (c) SalzburgerLand Tourismus
Tourismuspreis 2024

Das interaktive Abenteuerspiel „Das Geheimnis um die drei Türme“ vom Tourismusverband Radstadt wurde jetzt mit dem Zipfer Tourismuspreis 2024 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Branchentagung „Brennpunkt Innovation“ an der FH Salzburg statt.

Harter Wettbewerb zwingt die Tourismusbranche zur laufenden Anpassung und Erneuerung. Innovative Ideen bei der Produktentwicklung sind daher eine der zentralen Herausforderungen für Betriebe, Hotels, Tourismusattraktionen und Destinationen. Mit dem Zipfer Tourismuspreis werden diese innovative Tourismusprojekte ausgezeichnet.

5.000 Euro Preisgeld für Podiumsplätze

Die Organisatoren von SalzburgerLand Tourismus, Zipfer, FH Salzburg und ORF Salzburg haben sich auch in diesem Jahr wieder über eine Vielzahl hochkarätiger Einreichungen gefreut. Die ersten drei Plätze erhalten dabei nicht nur die begehrten Zipfer-Pokale, sondern auch ein Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro.

 

ADMIRAL Bundesliga 2023/24: SK Puntigamer Sturm Graz schnappt Salzburg den Titel weg

19.05.2024

Luca Sucic versus Tobias Lawal (c) maic.
Trotz Schützenfest den Titel verspielt

Serienmeister FC Red Bull Salzburg hat zuletzt zehn Mal in Folge triumphiert – jetzt ist die Serie gerissen: Salzburg legt ein fulminantes Finish hin und gewinnt das letzte Bundesliga-Match zu Hause in der Red Bull Arena mit 7: 1 gegen den LASK. Doch das war zu wenig, denn die Bullen konnten bei einem gleichzeitigen Sieg von Sturm nicht mehr Meister werden.

Puntigamer Sturm Graz liefert ein Herzschlagfinale ab und setzen sich gegen Austria Klagenfurt dank zweier später Tore mit 2:0 durch. Damit stossen sie

Serienmeister Red Bull Salzburg steht damit nach zehn Titeln in Folge erstmals ohne Titel da. Cup-Titel futsch, Meistertitel futsch! Aber angesichts der Tatsache, dass Club-Boss Stefan Reiter  zum Saionauftakt quasi über Nacht einen Trainer aus dem Boden stampfen musste und auch Sportdirektor Christoph Freund zu dem Bayern abwanderte, stehen die Bullen am Ende mit Rang zwei immer noch recht gut da.