ELMS-PILOTEN STARTKLAR FÜR „VIER STUNDEN AM RED BULL RING“

19.07.2014

ELMS Spielberg 2014 Klien Action (c) Philip Platzer Red Bull Content Pool
Christian Klein

Der Motorsport-Tross der European Le Mans Series (ELMS) mit 33 Boliden der Klassen LMP2, LMGTE und GTC ist am Freitag in Spielberg eingetroffen. Das Wochenende steht ganz im Zeichen des dritten Saisonlaufes „Vier Stunden am Red Bull Ring“. Über 90 Piloten haben sich heute Samstag beim Freien Training die Ideallinie der 4,3 Kilometer langen Rennstrecke in der Steiermark eingeprägt und sind bereit für den großen Showdown am Sonntag ab 14 Uhr. In der Königsklasse LMP2 peilt der ehemalige österreichische Formel-1-Pilot Christian Klien einen Heimsieg an. Motorsportfans dürfen sich bei freiem Eintritt auf das offene Fahrerlager, einen Pitwalk mit Autogrammmöglichkeit und ein packendes Rennen mit vielen Überholmanövern sowie auf die Partnerserie AutoGP World Series freuen!

Rassiger Motorensound eröffnet Rennwochenende.
Heimische Motorsport-Fans kommen am Red Bull Ring bei freiem Eintritt wieder voll auf ihre Kosten. Eingeläutet wurde das Renn-Wochenende heute mit einem Training der ELMS-Partnerserie AutoGP World Series. Die Formelautos sorgten bei traumhaftem Wetter für rassigen Motorensound vor der beeindruckenden Kulisse mit dem voestalpine wing. Für das Kärntner Zele Racing Team ist Christof von Grünigen (CH) beim sechsten Saisonstopp in Spielberg am Start. Bei den heutigen Qualifyings belegte er die Plätze 6 und 8. Zweimal nicht zu schlagen war Kimiya Sato (JPN) vom Team Euronova Racing (ITA). Spannend wird es am Sonntag bereits um 8:30 Uhr beim ersten Rennen. Um 11:20 Uhr kämpfen die Formelwagen-Piloten zum zweiten Mal um den Sieg.

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Red Bull Air Race: Finale 2014 als Heimspiel für Arch

15.07.2014

Das Finale der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2014 findet am 25./26. Oktober auf dem Red Bull Ring in Spielberg, Österreich statt. Das letzte Rennen der insgesamt acht Stationen umfassenden WM wird auf dem Formel-1-Parcours in der Steiermark ausgetragen.

Vor elf Jahren startete die Serie beim ersten Rennen überhaupt im österreichischen Zeltweg. Als Ersatz für das nicht realisierbare Rennen in China, kehrt das Red Bull Air Race nun zu seinem Ursprung zurück.

„Ich finde es fantastisch, dass der Showdown in dieser Saison in Österreich stattfindet“, sagt Hannes Arch. Der Österreicher führt die WM derzeit vor Titelverteidiger Paul Bonhomme aus Großbritannien sowie Pete McLeod (Kanada) und Nigel Lamb (Großbritannien) an. „In Österreich und den angrenzenden europäischen Ländern ist die Begeisterung für Motorsport und auch Air Racing groß. Das haben wir erst kürzlich beim Rennen im kroatischen Rovinj erleben dürfen. Für mich würde ein Traum in Erfüllung gehen, wenn ich in meinem Heimatland die WM gewinnen würde.“

 

 

Roßfeld Rennen 2014: Porsche und Audi „plündern“ erneut ihre Museen

09.07.2014

Walter Röhrl (c) Maier
Weltmeister Walter Röhrl

Sowohl Porsche, als auch Audi sind 2014 erneut werksseitig beim Edelweiß Bergpreis auf dem Roßfeld mit dabei. Damit steht fest, dass die Zuschauer auch bei der zweiten Auflage des Classic-Events wieder zahlreiche faszinierende und seltene Fahrzeuge in Aktion bewundern dürfen. „Besonders freut es mich, dass unser Schirmherr Walter Röhrl auch in diesem Jahr wieder selbst als Teilnehmer mit dabei sein wird“, so Initiator Joachim Althammer. „Mit welchem Modell Walter fahren wird, steht noch nicht fest. Soviel sei schon verraten: Es wird definitiv ein Porsche sein.“

Ein Schwerpunkt auf historische Formel-Fahrzeuge

Als eines von zahlreichen Schmankerl wird es 2014 einen Formel Junior-Schwerpunkt geben. „Zu Ehren des Konstrukteurs Alfred Hartmann, der hier in Berchtesgaden seine erfolgreichen Rennfahrzeuge gebaut hat, bringt Audi den DKW Hartmann Formel Junior aus dem Jahr 1961 – eines von nur zwei weltweit bekannten Exemplaren“, freut sich Althammer. Gefahren wird das unbezahlbare Original von kundiger Hand: Niemand geringerer als Harald Demuth wird den knapp 190 km/h schnellen und nur 410 Kilogramm schweren Dreizylinder-Zweitakter in Richtung Ahornkaser lenken. U.a. auch fix mit dabei: Ein PM-Poggy Formel Junior von 1959, mit dem sich TV-Star Gunther Philipp 1960 zum österreichischen Staatsmeister kürte und den im gleichen Jahr Curd Bardi-Barry am Roßfeld pilotierte.

 

 

EUROPEAN LE MANS SERIES IN SPIELBERG

08.07.2014

ELMS 2014 Race (c) VIMAGES
ELMS 2014 Race

In weniger als zwei Wochen steht das nächste Motorsport-Schmankerl der Highlight- Saison 2014 am Red Bull Ring auf dem Programm. Von 19. bis 20. Juli gastiert die European Le Mans Series (ELMS) an der steirischen Rennstrecke. Viele der besten Langstreckenpiloten Europas werden bei den „Vier Stunden vom Red Bull Ring“ auf österreichischem Boden um den Sieg kämpfen. Der ehemalige Formel-1-Pilot Christian Klien bestreitet in der Königsklasse LMP2 sein Heimrennen. Motorsport hautnah garantiert das offene Fahrerlager – der Eintritt ist frei!

Nach einer zweimonatigen Pause seit dem letzten Rennen in Imola ist die European Le Mans Series von 19. bis 20. Juli am Red Bull Ring in Spielberg zu Gast und wird dort den dritten Lauf der Saison 2014 bestreiten.

 

Silverstone: Clemens Schmid holt Sieg für Lechner Racing

06.07.2014

Mit einem Sensationssieg für das Team von Lechner Racing endete heute der 4. Lauf zum Porsche Mobil1 Supercup 2014 in Silverstone (GB): Der Tiroler Clemens Schmid sicherte der österreichischen Mannschaft völlig überraschend den Sieg. Dazu sorgten der Deutsche Michael Ammermüller als Fünfter und der Däne Niki Thiim als Achter für ein erstklassiges Team-Resultat.

Schmid legte den Grundstein für seinen ersten Supercup-Sieg bereits im Qualifying: Bei ständig wechselnden Witterungsbedingungen und extrem schwierigen Streckenverhältnissen war er eine Klasse für sich und stellte seinen Lechner Porsche mit satten 1,3 Sekunden Vorsprung auf die Pole Position. Diese nützte er im Rennen auf trockener Bahn perfekt aus. Vom Start weg in Front, behauptete er den „Platz an der Sonne“ zuerst gegen den US-Amerikaner Connor de Phillippi und dann gegen den polnischen Meisterschafts-Leader Kuba Giermaziak.