HSV Red Bull Salzburg: Staatsmeisterschaft in der Formation

13.09.2021

Bei ihrer ersten Staatsmeisterschaft in der Formation konnten die Athleten des HSV Red Bull Salzburg erneut beweisen, dass sie auch in der für sie neuen Disziplin auf dem Weg sind, vorne mitzumischen. Gleich auf Anhieb holten vier Salzburger Fallschirmspringer in der 4-Way-Formation den fünften Platz und in der 8-Way-Formation Platz zwei inmitten der starken Konkurrenz in Graz. 

Normalerweise ist Fallschirm-Zielspringen die Paradedisziplin der Athleten des HSV Red Bull Salzburg. Doch seit Beginn dieses Jahres hat sich auch ein Formations-Team etabliert, welches bereits bei den Qatar International Parachuting Open Championships im Einsatz gewesen war. Nach diesem erfolgreichen Auftakt auf internationaler Ebene, konnten die Salzburger Fallschirmspringer nun auch bei ihrer ersten Staatsmeisterschaft in dieser neuen Disziplin aufzeigen und beweisen, dass sie auch dort durchaus ganz vorne mitmischen können. Von 9. bis 12. September maßen sie sich mit den besten Teams Österreichs sowohl in der 4-Way-Formation, als auch in der 8-Way-Formation in Graz. 

Das Formationsteam, bestehend aus Sebastian Graser, Manuel Sulzbacher, Kevin Wagner und Michael Hribernik, zeigte bei seiner ersten Staatsmeisterschaft eine starke Leistung. Das Niveau erwies sich als sehr hoch, denn fünf Teams, die je einen Punkteschnitt von über 10 erreichten, zeugen von sehr guten Performances. Nach zehn Runden gingen die Favoriten Black Mantis Linz mit insgesamt 141 Punkten vor zwei Grazer Mannschaften als Sieger hervor. Im extrem spannenden Kampf um den dritten Platz, mussten sich die Salzburger den Lokalmatadoren und einem Team aus Hohenems geschlagen geben. 

 

Weltcup im Fallschirm-Zielspringen in Thalgau: HSV Red Bull Salzburg triumphiert

30.08.2021

Julia Schosser (c) Schabhuettl
Julia Schosser

Von 27. bis 29. August verwandelten die besten Fallschirmspringer der Welt den Himmel über Thalgau im SalzburgerLand wieder in eine große Flugarena. Beim einzigen Österreich-Stopp der internationalen Weltcupserie kämpften rund 200 Athleten aus 17 Nationen um wertvolle Zentimeter im Fallschirm-Zielspringen. Drei Tage lang maß sich die internationale Crème de la Crème der Fallschirmzielspringer wieder in einem spannenden Bewerb miteinander, galtes doch, vor dem Saisonfinale in der Schweiz Ende September noch wertvolle Punkt zu sammeln.

Dabei mussten die 40 Teams, bestehend aus je fünf Springern, nach einem Absprung aus 1.000 Metern Höhe das Ziel von der Größe einer Zehn-Cent-Münze treffen. Der über alle drei Tage andauernde Regen und Wind erschwerten die Durchführung der Absprünge erheblich. Schlussendlich konnten trotzdem sechs der acht geplanten Sprünge absolviert werden. Jenes Team, beziehungsweise jener Einzelspringer mit den wenigsten Zentimetern Abweichung durfte sich über den Sieg und wertvolle Weltcuppunkte freuen.

Die Athleten des Gastgebervereins HSV Red Bull Salzburg zeigten erneut, dass sie sich im heimischen Luftraum wahrlich „zu Hause“ fühlen und stellten ihre hervorragende Form unter Beweis. 

Saalfelden wird zum modernen Zentrum des Nordischen Skisports

31.07.2021

Bis 2024 entsteht an zwei Standorten in Saalfelden ein Zentrum für den Nordischen Skisport – es wird DAS Zentrum im Bundesland und darüber hinaus. Neben Sanierung, Qualitätsverbesserung und Erweiterungen im Nordic Park am Ritzensee wird auch das Sprungstadion in Uttenhofen auf den aktuellen Stand gebracht. 

Damit bleibt Saalfelden Heimat für erfolgreiche nordische Sportlerinnen und Sportler und wird auch in Zukunft, vor allem mit dem Skigymnasium und der Skimittelschule, weitere Talente hervorbringen. 

Viele Sportkarrieren haben hier begonnen

Saalfelden war, ist und wird die Basis für viele sportliche Erfolge sein. Unter anderem haben hier Felix Gottwald, Sara Maria Kramer, Mario Seidl, aber auch Simon Eder und Lisa Hauser den Grundstein gelegt.

Es geht uns um den Nachwuchs, der die besten Voraussetzungen braucht, um es in den Spitzensport zu schaffen. Trainieren müssen die Athleten selber, auch Herzblut und Fleiß investieren, dei Politik muss aber die Infrastruktur schaffen, die sie für die Weltspitze brauchen.

4,5 Millionen Euro

Insgesamt werden 4,5 Millionen Euro in das Nordische Zentrum Saalfelden investiert. Bund, Land, Stadtgemeinde und Tourismusverband finanzieren das Projekt gemeinsam. Der Bund übernimmt 955.000 Euro, den Rest teilen sich Land Salzburg, Gemeinde und Tourismusverband.

Generali Open Kitzbühel – live

25.07.2021

Generali Open Kitzbuehel (c) ServusTV
Generali Open Kitzbühel

Weltklasse-Tennis live lautet ab 26. Juli das Motto am Centercourt in Kitzbühel. Zwei rot-weiß-rote Tenniscracks stehen mittels Wildcard direkt im Hauptbewerb: Dennis Novak, aktuell die Nr. 122 im ATP-Ranking, sowie der Tiroler Alexander Erler (ATP-298). Angeführt wird das Starterfeld vom Spanier Roberto Bautista Agut, Nr. 14 im ATP-Ranking, dicht gefolgt vom 22-jährigen Norweger Casper Ruud, Nummer 16 der Weltrangliste. Mit Jo-Wilfried Tsonga, ehemals Nr. 5 der Tenniswelt, ist ein weiterer klingender Name am Start. Der 36-jährige Franzose hat Kitzbühel 2021 als wichtige Station auf seiner Comeback-Tour ausgewählt.

Als exklusiver TV-Partner zeigt ServusTV täglich von 12:30 bis 18:00 Uhr die Top-Matches jedes Spieltags von Österreichs größtem Sandplatz-Turnier live.

Barbara Schett hat zur Gamsstadt eine ganz besondere Beziehung. Die Tirolerin, einst Nummer 7 der Tennis-Welt, hat in Kitzbühel ein echtes Heimspiel: „Schon als Kind war ich immer in Kitzbühel dabei, mein Vater war beim Turnier als Linienrichter und meine Mutter bei der Abendkassa im Einsatz.“ Akteull ist Schett bei ServusTV als Moderatorin mit von der Partie.

Generali Open Kitzbühel und ServusTV gehen in die Verlängerung

11.07.2021

Der Salzburger Privatsender ServusTV seine Partnerschaft mit dem Generali Open Kitzbühel verlängert und wird das Turnier auch im aktuellen sowie im kommenden Jahr als Host-Broadcaster in Österreich live und exklusiv übertragen. Das Rechtepaket umfasst alle Verbreitungswege.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den Tennis-Fans hierzulande auch zukünftig diesen österreichischen Klassiker live bieten können. Wir haben in Kitzbühel schon legendäre Matches mit den besten Spielern der Welt gesehen. Das Turnier hat absoluten Kult-Charakter“, so David Morgenbesser, Bereichsleiter Sportrechte und Distribution bei ServusTV.

Alexander Antonitsch, Turnierdirektor Generali Open Kitzbühel: „Es freut mich total, dass es eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Partnerschaft gibt. ServusTV hat die Tennis-Übertragungen in Österreich auf ein neues Level gehoben, umso mehr freut es mich, dass wir unsere Zusammenarbeit verlängern.“