Die Roten Bullen im Heimspiel gegen den LASK

09.04.2026

Maurits Kjaergaard (c) Klaus Huber FC Red Bull Salzburg
Heimspiel und Titeljagd

Zum Start der kommenden Bundesliga-Runde empfängt der FC Red Bull Salzburg am Freitag, den 10. April 2026 ab 19:30 Uhr den Cup-Finalisten LASK. Das Match in der Red Bull Arena wird von Schiedsrichter Christian-Petru Ciochirca geleitet.

Daniel Beichler über das Duell mit dem LASK und die Bedeutung der Begegnung: „Ich denke, dass wir diesmal – im Gegensatz zu unserem letzten Aufeinandertreffen – nicht mehr auf einen gewissen Überraschungseffekt bauen können. Der LASK hat uns mittlerweile sicher genau analysiert und weiß, was auf ihn zukommt. Auf jeden Fall wird es am Freitag ein Spiel, bei dem beide Teams athletisch auf einem hohen Level und durch ihre Siege mit Selbstvertrauen agieren werden. Von dem her wird es ein sehr intensives und enges Spiel und darauf werden wir gut vorbereitet sein.

Am Ende war es ja in den letzten zwei Spielen auch nicht großartig anders. Da haben wir dann vier Punkte geholt, was nicht so ganz verkehrt ist. Am Ende tun wir gut daran, jetzt nicht irgendwie den 17. Mai im Kopf zu haben. Wir wollen Schritt für Schritt denken und einfach auf jedes Spiel die bestmögliche Vorbereitung absolvieren. Und wenn der Schiedsrichter dann pfeift, wollen wir alles dafür tun, alles aus uns rauszuholen, um dieses Spiel zu gewinnen. Da wird sich von der Herangehensweise bis zum Saisonschluss nichts ändern.“

 

FC Red Bull Salzburg auf Punktejagd in Graz-Liebenau

19.03.2026

FC Red Bull Salzburg Training Session (c) Schaad FC Red Bull Salzburg
Hartes Training für den Weg zurück an die Spitze

Am kommenden Freitag, den 20. März 2026 geht es für den FC Red Bull Salzburg nach Graz zum Duell mit dem Tabellenführer der ADMIRAL Bundesliga. Das Aufeinandertreffen mit dem SK Puntigamer Sturm Graz im Stadion Graz-Liebenau wird von Schiedsrichter Julian Weinberger um 19:30 Uhr angepfiffen.

Als neuer Co-Trainer mit dabei ist der 29-jährige Luxemburger Raphael Duarte, der bisher u. a. bei Werder Bremen und der SV Elversberg tätig war.

Daniel Beichler über das Duell mit dem Tabellenführer: „Sturm Graz ist in den letzten Runden ergebnistechnisch definitiv gut in der Spur. Dass es bei ihnen läuft, hat man ja zuletzt gegen Austria Wien gesehen, wo sie zwar in der ersten Halbzeit unterlegen waren, am Ende aber trotzdem 5:2 gewonnen haben. Für uns wird es am Freitag wichtig sein, zu verstehen, wie dieses Spiel abläuft. Es dürfte ähnlich werden wie in den letzten Jahren oft gegen Sturm, wo es um einen Fight auf dem Platz, um hohe Intensität geht. Und es wird vielleicht nicht immer das feinste und schönste Spiel werden – aber darauf müssen wir vorbereitet sein. Es geht am Ende darum, mit Überzeugung auf den Platz zu gehen, den Fight anzunehmen und gegen einen guten Gegner zu zeigen, dass wir die Besseren sind. Die Tabelle spielt für uns aktuell keine primäre Rolle. Es sind jetzt noch neun Spiele zu spielen und ich denke, wir sind gut beraten, uns auf den Moment und auf unser Spiel zu konzentrieren.“

 

Rapid „Doppelpackung“ für den FC Red Bull Salzburg

15.03.2026

Daniel Beichler (c) Schaad FC Red Bull Salzburg
Bei den Bullen ist Feuer am Dach ...

Historischer Sieg für Rapid und Talfahrt der Roten Bullen prolongiert – das ist die nüchterne Bilanz zum Meistergruppen-Auftakt in der Red Bull Arena. Die Hütteldorfer feiern erstmals seit dem 1. August 2015 eine Sieg in der Red Bull Arena. Für Rapid ist es zugleich der zweite Sieg über Salzburg innerhalb von acht Tagen. Eine Niederlage für den einstigen Serienmeister im Doppel-Pack also.

Für Salzburg war es das schlechteste Spiel unter Neo-Coach Daniel Beichler, wie dieser auch selbstkritisch bilanzierte. Salzburg ist jetzt schon vier Pflichtspiele ohne Sieg und ohne Tor. Beichler hat mit diesem Kader wohl wenig andere Möglichkeiten als sich schützend vor seine Mannschaft zu stellen und Durchhalteparolen zu verbreiten: "Ich werde nie sagen, dass die Burschen nicht alles gegeben haben" so Beichler nach dem Match und fügt hinzu: "Wir müssen brutal hart arbeiten". Wie das Rezept dafür aussehen soll, konnte oder wollte er allerdings nicht sagen. 

Anpfiff zur Meistergruppe: Rapid gastiert in der Bullen Arena

14.03.2026

Alexander Schlager (c) Andreas Schaad - FC Red Bull Salzburg
Alexander Schlager (c) Andreas Schaad - FC Red Bull Salzburg

Am kommenden Wochenende beginnt die finale Meisterschaftsphase der ADMIRAL Bundesliga. Und in diesem ersten Spiel der Meistergruppe empfängt der FC Red Bull Salzburg, aktuell auf Platz 2 der Tabelle, am Sonntag, den 15. März 2026 ab 14:30 Uhr den SK Rapid. Diese Begegnung in der Red Bull Arena, die es bereits vergangene Runde in Wien gegeben hat, wird von Schiedsrichter Markus Hameter geleitet.

Daniel Beichler über das Match gegen Rapid: „Ob die Begegnung vom vergangenen Sonntag mit der kommenden vergleichbar sein wird, kann ich wohl erst nach dem Spiel beantworten. Es wird natürlich ein wenig davon abhängen, ob Rapid wieder so auftritt wie zuletzt. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass sie zu ihrem üblichen Stil zurückkehren. Viel wichtiger ist dabei jedoch, wie wir auftreten. Wir haben in dieser Woche nochmals an Details gearbeitet, was die beiden Strafräume betrifft. Jetzt wollen wir noch eine Schippe drauflegen, um nach einem guten Spiel als Sieger vom Platz zu gehen. Wir haben die meisten Großchancen gehabt und die meisten Tore aller Klubs erzielt. Das spricht schon ein wenig für sich, auch wenn es noch viel mehr hätten sein können. Aber ich vertraue unseren Spielern in der Offensive maximal. Oft ist es nur eine Kleinigkeit, dass der Ball wieder für uns springt. Das muss man sich am Ende auch erarbeiten. Wir haben in dieser Trainingswoche den Schwerpunkt darauf gelegt, die Räume in der Offensive besser zu nutzen, und ich bin überzeugt, dass wir das schon am Sonntag wieder besser machen werden.“

 

ÖFB-Cup: Schlusspfiff für die Bullen im Semifinale

04.03.2026

C Red Bull Salzburg gegen SCR Altach (c) Andreas Schaad FC Red Bull Salzburg
FC Red Bull Salzburg gegen SCR Altach

Als „bittere Pille“ bezeichnete es der Pressesprecher der Roten Bullen in seinem Eingangsstatement zur Eröffnung der obligaten Fragenrunde nach dem Cup-Aus im Media-Center der Bullen-Arena. Die Schockstarre über das überraschende Ausscheiden im Cup war ihm und Coach Daniel Beichler sichtlich ins Gesicht geschrieben. Die Clubführung sprachlos im Stiegenhaus an der Wand lehnend, Spieler in der Flashzone die mit den Tränen kämpfen. Pfiffe von den Rängen gegen die eigene Mannschaft, obwohl ohnedies nur 5.720 Fans in die Bullen Arena gekommen waren. Bereinigt man die Zuschauerzahl um die mitgereisten Altach-Fans, waren es ohnedies nur etwas mehr als 5.300 Bullen-Fans die das Match live vor Ort sehen wollten.

Eine Frust-Stimmung nach dem  Cup-Aus, wie es selbst die längstgedienten Journalisten noch selten in dieser Form in der Bullen Arena miterlebt haben. Es wird schon eines gehörigen Reparatur-Sets bedürfen, dass sich die Truppe in der bevorstehenden Meisterschaftsrunde auswärts bei Rapid am Sonntag wieder aufrichten kann. Dann vielleicht, um wie  Phönix aus der Asche“ zu steigen – so die Idealvorstellung. Das sieht auch Daniel Beichler (Salzburg-Trainer) so: „Es braucht jetzt einen psychologischen Faktor, um die Mannschaft wieder aufzubauen.“