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Manuel Feller und Saalbach gehen weiterhin gemeinsame Wege

18.06.2019

Manuel Feller (c) Maier
Manuel Feller

Bereits seit zwei Jahren sind Manuel Feller und der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn Partner. Naheliegend – liegt doch das „Home of Lässig“ direkt vor seiner Haustür. „Wir haben bereits vor unserer Kooperation jedes Rennen von Manuel verfolgt und immer mitgefiebert“, sagt Manfred Bachmann, Geschäftsführer der Hinterglemmer Bergbahnen. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir einen der aktuell erfolgreichsten österreichischen Skifahrer als unseren Markenbotschafter betrachten können.“

Mit Juni 2019 wurde der Vertrag auf ein weiteres Jahr verlängert. „Manuel ist der perfekte Athlet für uns. Mit seinem lockeren Auftreten passt er ideal zum ‚Home of Lässig‘ und wir schätzen seine sympathische und umgängliche Art sehr. 2025 möchten wir dich bei der WM in Saalbach aber auf dem Stockerl sehen“, zwinkert Heinz Fuchs (Obmann des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm) bei der Vertragsunterzeichnung in seine Richtung. 

 

Formel-1-Chef Chase Carey live bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“

17.06.2019

Chase Carey (c) Maier
Chase Carey

Nicht nur die aktuellen Entwicklungen in der Motorsport-Königsklasse führen derzeit zu hitzigen Debatten. Formel-1-Chef Chase Carey spricht am Montag ab 21:15 Uhr exklusiv bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ über die brennenden Themen und seine Zukunftspläne für die Rennserie. Weiters erinnern sich Dr. Helmut Marko, Hans-Joachim Stuck und Hans Herrmann an Zeiten, in denen das 24-Stundenrennen von Le Mans mit einem noch kräftigeren rot-weiß-roten Anstrich versehen war als heute.

Und Barbara Schett ordnet die Auftritte von Dominic Thiem bei den French Open ein und wagt einen Blick in die Glaskugel.

Chase Carey, Barbara Schett und Dr. Helmut Marko am Montag, 17. Juni, ab 21:15 Uhr bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“

Schwerpunkte der Sendung: Tennis, Motorsport-Langstrecke, Formel 1

 

24h von Le Mans: Philipp Eng beweist Kampfgeist

17.06.2019

Philipp Eng (c) Strassl
Philipp Eng mit dem Helmdesign von Roland Ratzenberger

Der Salzburger Philipp Eng zeigt auch bei den 24 Stunden von Le Mans seine Stärke. Allerdings technisch lief es nicht nach Wunsch. Sein Bolide hatten in der Nacht und gegen Rennende aufgrund technischer Probleme zusätzlich Zeit bei Reparaturstopps eingebüßt. Die Nummer 81 mit den Fahrern Philipp Eng (AUT), Martin Tomczyk (GER), und Nick Catsburg (NED) fuhr so auf die 14. Position. Der Sieg in der LM GTE Pro-Klasse ging an den #51 Ferrari.

Philipp Eng: „Insgesamt war die Woche in Le Mans wieder großartig. Schade, dass wir sie nicht mit einem guten Ergebnis beenden konnten. Der BMW M8 GTE war grundsätzlich gut zu fahren, aber leider hat es uns auf den Geraden an der nötigen Performance gefehlt. Wir mussten fahrerisch ans Limit gehen und haben dadurch das Material natürlich extrem belastet. Vielen Dank an BMW Motorsport und das BMW Team MTEK, dass ich von Anfang an ein Teil dieses Projekts sein durfte.“

Red Bull X-Alps 2019: 32 Athleten Richtung Monaco gestartet

16.06.2019

Maxime Pinot (c) zooom.at Harald Tauderer
Maxime Pinot (c) zooom.at Harald Tauderer

Unter wolkenverhangenem Himmel und nahendem Donnergrollen begaben sich heute 32 Athleten aus 20 Nationen in das alle zwei Jahre stattfindende Red Bull X-Alps Rennen. Ihr gemeinsames Ziel: Das blaue Meer vor der Küste Monacos. Auf ihrem Weg dorthin sind 13 Turnpoints und einige der höchsten Gipfel und Pässe der Alpen in Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und Frankreich zu bezwingen. 

Punkt 11:30 Uhr ertönte das Startsignal und die Athleten liefen durch die Salzburger Altstadt begleitetet von Applaus und jubelnden Fans und Besuchern. Aber die Sightseeing-Tour war schnell vorbei. Die Athleten überquerte die Salzach im Sprint und begannen dann den anstrengenden Aufstieg auf den Gaisberg – den ersten Turnpoint – auf 1.287 m Seehöhe.

Der erste Athlet am Gipfel war Maxime Pinot (FRA4) mit einer Zeit von 1h 05 Minuten 50 Sekunden.

 

RED BULL X-ALPS 2019: Das härteste Abenteuer-Rennen der Welt startet in Salzburg

15.06.2019

RED BULL X-ALPS 2019 Impressionen  (c) Maier
RED BULL X-ALPS 2019

32 Athleten aus der ganzen Welt sind wieder bereit für das große Abenteuer: Pünktlich um 11:30 Uhr geht es am Mozartplatz wieder los Richtung Monaco. Das Rennen führt über 1.138 km, die nur zu Fuß oder mit dem Gleitschirm über 12 Turnpoints in Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz, Frankreich und Monaco zu bewältigen sind.

“Ohne Zweifel, ist das die härteste Ausgabe in der Geschichte,“ sagt Eventorganisator Ulrich Grill. „Dieses Jahr erfolgt der Start zwei Wochen früher als üblich und es gibt noch sehr viel Schnee im Hochgebirge. Die Athleten stehen also vor einer großen Herausforderung auf Ihrem Weg über die Alpen. Allerdings ist auch das Teilnehmerfeld diesmal sehr stark. Es könnte erstmals ein neues Gesicht auf dem Siegerpodest geben. Chrigel Maurer wird hart kämpfen müssen, um es ein sechstes Mal in Folge zum Sieg zu schaffen.

WENN DER URLAUBT NICHT HÄLT WAS ER VERSPRICHT

15.06.2019

Bruchbude statt Traumstrand (c) salzburgLiVE.com
Bruchbude statt Traumstrand

Sommerzeit ist Hauptreisezeit - nicht selten warten dann am Urlaubsziel unliebsame Überraschungen. Statt angepriesenem Palmenstrand gibt´s etwa eine Baustelle vor dem Hotel, einen verschmutzter Strand oder Schimmel im Hotelzimmer. Die Liste möglicher Gründe ist lang. 

Doch welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, wenn die Erwartungen an einen bei einem Reiseveranstalter gebuchten Urlaub und die Realität auseinanderklaffen?

Was tun wenn es bei Bahn-, Bus-, Schiffs- oder Flugreisen um die Einhaltung der in den EU-Verordnungen verankerten Rechte geht?

RED BULL X-ALPS 2019: Die Überflieger sind startklar für das Hauptrennen

14.06.2019

Red Bull X-Alps 2019 (c) Red Bull Content Pool Vitek Ludvik
Red Bull X-Alps 2019

Das Salzburger Bergdorf Wagrain-Kleinarl war Schauplatz der ersten Etappe des härtesten Abenteuer-Rennens der Welt. Das Eintages-Rennen, der Prolog, ist das Vorspiel für das Hauptrennen von Salzburg nach Monaco, dass offiziell am Sonntag den 16. Juni startet.

Aufgrund des starken Windes musste die ursprünglich geplante Rennstrecke von 23 km Hike&Fly über drei Turnpoints verkürzt werden. Die Athleten mussten über 1.153 Höhenmeter auf den Gipfel des Grießenkarecks laufen.

Hunderte Zuschauer und Fans feuerten die 32 Athleten an, die bei 18 Grad im Ortszentrum von Wagrain starteten. Fans rund um den Globus folgten der Action mit dem erweiterten Live-Tracking mit neuen 3D-Ansicht und First-Person-View.

Gleich drei Athleten kamen zeitgleich am Gipfel in 55 Minuten 31 Sekunden an: Benoit Outters (FRA1), Chrigel Maurer (SUI1) and Maxime Pinot (FRA4). 

Lokalmatador Paul Guschlbauer (AUT1) verpasste das Podium knapp und wurde vierter mit einer Zeit von 56 Minuten 43 Sekunden. 

 

Le Mans: Philipp Eng beim 24-Stunden-Klassiker an der Sarthe

11.06.2019

BMW Team MTEK Scrutineering Le Mans 2019 (c) BMW Motorsport
BMW Team MTEK Scrutineering Le Mans 2019

Der Salzburger Philipp Eng ließ heuer in der DTM schon mit einem Premieren-Sieg aufhorchen. Jetzt steht für Eng mit dem BMW Team MTEK das Abenteuer „24 Stunden von Le Mans“ am Circuit de la Sarthe auf dem Programm. 

Philipp Eng: „Le Mans ist natürlich der Klassiker schlechthin. Es ist mitunter, in meinen Augen, das größte Autorennen der Welt. Nach unserem großen Triumph in Daytona wäre es eine unglaublich schöne Geschichte, mit BMW in Le Mans zu gewinnen. Das wäre natürlich ein Wahnsinnshighlight, nicht nur in meinem Jahr 2019, sondern überhaupt in meiner Karriere, und dann auch noch gemeinsam mit BMW. Ich bin unglaublich froh und stolz über diese Chance. Ich freue mich schon sehr auf die gesamte Rennwoche in Le Mans. Wie unsere Performance im Rennen aussieht, werden wir sehen. Nach dem Test sind wir mit der Balance und der Fahrbarkeit des BMW M8 GTE sehr zufrieden.“

 

Red Bull X-Alps 2019: Quer durch die Alpen von Salzburg nach Monaco zurück

11.06.2019

Red Bull X-Alps 2019, das härteste Abenteuerrennen der Welt, startet am 16. Juni 2019 in seine neunte Ausgabe. Von Salzburg aus werden 32 Athleten aus 20 Nationen die 1.138km lange Strecke quer über die Alpen nur zu Fuß und mit dem Paragleiter überqueren und darum kämpfen, als Erster das Ziel in Monaco zu erreichen. Jeder ihrer Schritte wird dabei von fortschrittlicher Live Tracking Technologie erfasst und für Millionen von Fans zugänglich gemacht. Es starten 16 Veteranen, 15 Rookies und der fünfmalige Gewinner des Rennens, der den sechsten Titel in seiner Siegesserie anstrebt.

Auf ihrem Weg müssen die Athleten 13 Turnpoints in 6 verschiedenen Ländern passieren. Vor dem Rennen wird es einen eintägigen Prolog geben, bei dem die Abenteurer um eine gute Ausgangsposition für das Hauptrennen kämpfen werden. Die ersten drei Athleten gewinnen außerdem jeweils einen zusätzlichen Night Pass, mit dem sie durch eine zweite Nacht im Hauptrennen weiterlaufen dürfen. 

 

FC Red Bull Salzburg: Jesse Marsch in Salzburg vorgestellt

06.06.2019

Jesse Marsch (c) GEPA Mandl
Jesse Marsch (RBS)

Am 24. Juni startet der FC Red Bull Salzburg in die Vorbereitung auf die Fußball-Saison 2019/20. Und an diesem Tag wird die Mannschaft erstmals vom neuen Cheftrainer Jesse Marsch auf den Trainingsplatz geführt.

Der 45-jährige Amerikaner hat bei den Roten Bullen, wie schon Mitte April verlautbart, einen Dreijahresvertrag unterschrieben und sich heute im Rahmen einer Pressekonferenz erstmals den Medien und der Öffentlichkeit präsentiert. Schon diesen Auftritt hat der neue Coach auf Deutsch absolviert, was auch künftig die „Amtssprache“ bei den Salzburgern sein wird.

 

ÖSV-Stars bezwingen die Streif im Sommer

06.06.2019

ÖSV Stars zu Fuß auf der Streif (c) Maier
ÖSV Stars zu Fuß auf der Streif

Kitzbühel zeigte sich wieder einmal von seiner besten Seite. Streif und Hahnenkamm geben auch im Hochsommer bei 30 Grad eine spektakuläre Kulisse ab. Die ÖSV-Stars nutzten das prächtige Wetter jetzt für ein Konditionstraining der anderen Art: Speed- und Technik-Stars des ÖSV waren angetreten, um die Streif vom Tal aus Richtung Starthaus am Hahnenkamm zu erobern. Angeführt von Hannes Reichelt, Max Franz und Mathias Mayer waren fast alle großen ÖSV-Stars mit von der Partie. Großer Abwesender lediglich Marcel Hirscher. 

Die Rennfahrer quälten sich bei 30 Grad bergaufwärts. Zu Belohnung gabs dann im Starthaus und der Almhütte des legendären Kitzbüheler Ski Clubs eine zünftige Jause. Aufgetischt vom Ski-Club Präsidenten Michael Huber und seinen beiden fleißigen Assisteninnen Barbara Thaler und Andrea Pfeifer. Die beiden Damen sind auch im Winter wichtige Stützen in der Organisation des weltbekannten Hahenkammrennens. 

DTM 2019 Misano: Philipp Eng reist erstmals als Tabellenführer zur DTM

05.06.2019

Philipp Eng (c) DTM Hoch Zwei
Philipp Eng

Die DTM reist am Pfingstwochenende an die Adria-Küste, wo auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli das dritte von neun Rennwochenenden der Saison 2019 auf dem Programm steht. Doch die Fahrer von Europas populärster Tourenwagen-Rennserie haben mehr als bloß Sonne, Strand und Meer im Sinn, wenn sie zu den Saisonrennen fünf und sechs antreten. Für Spannung ist gesorgt: BMW-Werksfahrer Philipp Eng aus Salzburg will seine Tabellenführung verteidigen, während René Rast, der saisonübergreifend acht der letzten zehn-DTM-Rennen gewonnen hat, in seinem Audi RS 5 DTM dem Österreicher den Platz an der Sonne streitig machen will. 

Philipp Eng, BMW Team RMR: „Für uns ist jedes DTM-Rennen eine neue Herausforderung. Es ist kein Geheimnis, dass wir noch etwas Zeit benötigen, bevor wir uns stärker auf Performance-Themen konzentrieren können. Wir haben im vergangenen Jahr gesehen, dass Misano eine Strecke ist, die gut zu den DTM-Autos passt. Mit den neuen Autos wird es noch mehr Spaß machen, da wir dort noch schneller sein werden. Zudem hoffen wir auf gleichmäßiges Wetter, um möglichst viel über unser Paket in Erfahrung bringen zu können. Wenn wir in die Punkteränge fahren könnten, wäre das eine große Leistung.“

Sonnwend in Gastein: Feuer soweit das Auge reicht

04.06.2019

Berge in Flammen ist eine Veranstaltung welche Tradition und Brauchtum von 21.-23. Juni 2019 im Gasteinertal mit Mystik, Magie und Musik hochleben lässt. Wenn der längste Tag auf die kürzeste Nacht trifft, entflammen die Höhenfeuer auf den Gipfeln und Graten der Region. Akrobatische Feuerkünstler und heiße Bands machen diese Sonnenwende außergewöhnlich und entführen drei Tage hindurch in eine Welt des Staunens.

Wenn die Flammen die Dämmerung verdrängen

Die nahezu endlos scheinende Lichterkette zieht sich über die gesamte Berglandschaft Gasteins. Die Vorbereitung hierzu erstreckt sich über Monate hinweg, Menschen aus verschiedenen Vereinen und den umliegenden Ortschaften sammeln hierzu wochenlang zusammen Geäst, um die Nacht zu erhellen. 

Erwartet Salzburg ein Gewitter-Sommer?

03.06.2019

Alexander Ohms (c) Land Salzburg Neumayr Leo
Alexander Ohms

Übers Wetter spricht man – bei jeder Gelegenheit – und vor allem sehr kontrovers. Erst vor wenigen Tagen kam man bei einer Veranstaltung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wieder zur Erkenntnis: Gewitter gehören immer noch zu den am schwierigsten vorhersagbaren Wetterelementen. Meteorologe Alexander Ohms, der seit 20 Jahren bei der ZAMG genau das versucht gibt Auskunft:

Herr Ohms, wie wird das Wetter diesen Sommer?

Ohms: Das kann man so vereinfacht nicht sagen. Vorhersagen mit einer Wahrscheinlichkeit von zumindest 60 Prozent gehen bis zu acht Tage vorher, alles andere ist unseriös. Immerhin sind wir im Vergleich zu früher schon sehr weit. In den 1980er Jahren waren es noch drei bis vier Tage. Und Prognosen mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 60 Prozent sind sinnlos. Da können Sie auch raten. Ob es ein Gewitter-Sommer wird, kann also niemand sagen.

 

Thomas Geierspichler feiert ersten Saisonsieg

31.05.2019

Geierspichler (c) Petra Dissertori.
Thomas Geierspichler

Thomas Geierspichler hat beim internationalen Daniela Jutzeler Bahn-Meeting in der Schweiz in einem spektakulären Rennen seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Ebenso dramatisch verlief der 400er-Bewerb, wenn auch vor allem vor der Startphase. Zudem holte Thomas heute erneut zwei Paralympiclimits.

Beim Daniela Jutzeler Bahn-Meeting im Schweizer Arbon trat der Salzburger wieder über die paralympischen Distanzen 400 und 1.500m an. Nachdem es in den letzten Tagen fast durchgehend geregnet hatte, war es beim 1.500er ziemlich kalt. „Die Voraussetzungen waren nicht optimal, aber dafür wurde es dann im Rennen so richtig heiß“, schmunzelte der Anifer.